Bei mir läuft es doch - der teuerste Satz der IT. Container packen eine Anwendung mit allem, was sie braucht, in eine reproduzierbare Einheit - die auf dem Testserver genauso läuft wie in Produktion. Wir containerisieren Deine Anwendungen und betreiben sie stabil, ohne den Betrieb zu verkomplizieren.
Eine Anwendung mit allen Abhängigkeiten in einem Container - überall identisch. Schluss mit dem Läuft-nur-auf-diesem-einen-Server-Effekt, den keiner mehr erklären kann.
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Portabel & flexibel
Container laufen on-premise, im Rechenzentrum oder in der Cloud - gleich. Das macht Dich unabhängig und Umzüge, Skalierung und Redundanz deutlich einfacher.
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Effizient betrieben
Container teilen sich Ressourcen effizienter als klassische VMs. Mit Docker und, wo sinnvoll, Kubernetes betreiben wir Deine Anwendungen stabil - ohne den Betrieb zu überkomplizieren.
So gehen wir vor
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Anwendungen bewerten
Was lässt sich sinnvoll containerisieren, was nicht? Wir schauen ehrlich hin - nicht alles muss in einen Container, aber vieles profitiert davon.
2
Containerisieren & einrichten
Wir verpacken die Anwendungen sauber, richten die Betriebsumgebung ein (Docker, bei Bedarf Kubernetes) und automatisieren Bereitstellung und Updates.
3
Betreiben & überwachen
Laufender Betrieb, Monitoring und Updates. Deine containerisierten Anwendungen laufen stabil und lassen sich schnell wiederherstellen oder skalieren.
„Bei mir läuft es doch"
Kaum ein Satz kostet in der IT mehr Zeit als dieser. Software, die auf einem Rechner läuft und auf dem nächsten nicht, weil irgendeine Bibliothek, Version oder Einstellung anders ist. Container beenden dieses Spiel: Die Anwendung wird mit allem, was sie braucht, in eine reproduzierbare Einheit gepackt, die überall gleich läuft - vom Test bis zur Produktion.
Meistens nicht. Für viele Mittelständler reicht Docker völlig aus - unkompliziert und stabil. Kubernetes setzen wir nur ein, wo Skalierung und Ausfallsicherheit es wirklich rechtfertigen. Wir überkomplizieren nichts.
02Lohnt sich das für ein kleines Unternehmen?
Oft ja - gerade wenn Ihr eigene Anwendungen betreibt oder häufig mit Läuft-hier-aber-nicht-da-Problemen kämpft. Reproduzierbarkeit spart Zeit und Nerven, egal wie groß Ihr seid.
03Läuft das souverän?
Ja. Container laufen auf Deiner eigenen Infrastruktur - on-premise oder im EU-Rechenzentrum - ohne Zwang zu einer bestimmten Cloud. Das passt zu digitaler Souveränität.
04Ist das BAFA-förderfähig?
Der Beratungs- und Einführungsanteil ist häufig BAFA-förderfähig (Bemessungsgrundlage 3.500 EUR, Zuschuss also max. 1.750 EUR; bis zu zwei geförderte Beratungen pro Jahr). Den Antrag übernehmen wir.
05Was kostet eine Containerisierung?
Das hängt davon ab, wie viele Anwendungen containerisiert werden und wie sauber sie aufgebaut sind. Eine einzelne, überschaubare Anwendung ist ein kleines Projekt, eine gewachsene Landschaft mit vielen Abhängigkeiten deutlich mehr Aufwand. Wir bewerten den Bestand zuerst und nennen Dir dann einen Festpreis - der laufende Betrieb läuft danach als Managed Service.
06Wie lange dauert es, eine Anwendung zu containerisieren?
Eine moderne, sauber gebaute Anwendung ist oft in wenigen Tagen verpackt und lauffähig. Ältere Software mit fest verdrahteten Pfaden, Lizenzservern oder engen Datenbank-Abhängigkeiten braucht länger, weil erst entwirrt werden muss, was die Anwendung eigentlich alles anfasst. Nach der Bewertung nennen wir Dir pro Anwendung einen realistischen Zeitrahmen.
07Welche Anwendungen lassen sich nicht sinnvoll containerisieren?
Software mit Hardware-Dongles, eigenen Kernel-Treibern oder schweren Desktop-Oberflächen gehört nicht in einen Container - da bleibt eine VM die bessere Lösung. Auch Anwendungen, die nie umziehen und nie aktualisiert werden, profitieren kaum davon. Wir sagen Dir ehrlich, wenn Containerisierung bei einer Anwendung keinen Mehrwert bringt.
08Was ist der Unterschied zwischen Containern und virtuellen Maschinen?
Eine VM bringt ein komplettes eigenes Betriebssystem mit, ein Container teilt sich den Kernel des Hosts und enthält nur die Anwendung samt ihrer Abhängigkeiten. Dadurch startet ein Container in Sekunden statt Minuten und braucht spürbar weniger Ressourcen. Dafür isoliert eine VM härter - in der Praxis nutzt man beides gemeinsam, Container laufen auf virtualisierten Hosts.
09Brauchen wir dafür neue Hardware?
In der Regel nicht. Container laufen auf Deiner vorhandenen Virtualisierung oder auf bestehenden Servern, und weil sie sich Ressourcen effizienter teilen, passen oft mehr Workloads auf dieselbe Hardware als vorher. Ob Deine aktuelle Ausstattung reicht, sehen wir in der Bewertung.
10Was passiert mit unseren Datenbanken?
Daten gehören nicht in den Container selbst, sondern auf persistente Volumes oder auf einen dedizierten Datenbankserver. Für viele Mittelständler ist es sinnvoll, die Anwendung zu containerisieren und die Datenbank klassisch weiterlaufen zu lassen - das ist stabil und einfacher zu sichern. Was in Deinem Fall passt, entscheiden wir anhand von Größe, Last und Backup-Anforderungen.
11Funktioniert das auch mit Windows-Anwendungen?
Technisch gibt es Windows-Container, praktisch sind sie deutlich eingeschränkter als Linux-Container und passen selten zu klassischer Windows-Fachsoftware. Für solche Anwendungen bleibt eine gepflegte VM meist die bessere Wahl. Wir raten hier lieber ab, als Dir einen Container zu bauen, der im Betrieb mehr Ärger macht als er löst.
12Wie sicher sind Container?
Container isolieren schwächer als eine VM, deshalb kommt es auf den Betrieb an: minimale Basis-Images, keine Prozesse als root, regelmäßige Neubauten mit aktuellen Paketen und ein Scan der Images auf bekannte Schwachstellen. Sauber betrieben ist ein Container-Setup sicherer als ein Server, den seit Jahren niemand gepatcht hat. Unsauber betrieben ist es das Gegenteil.
13Wie laufen Updates und Rollbacks ab?
Bei einem Update wird ein neues Image gebaut und ausgerollt, während die alte Version noch läuft. Erst wenn die neue Instanz sauber startet, wird umgeschaltet - geht etwas schief, startest Du einfach wieder die vorherige Image-Version. Genau diese Rückfahrkarte ist einer der Hauptgründe, warum sich Containerisierung im Betrieb auszahlt.
14Machen Container uns von einem Hersteller abhängig?
Nein. Container-Images folgen offenen Standards und laufen unter Docker, Podman oder Kubernetes gleichermaßen, Du bist an keine Plattform und keinen Anbieter gebunden. Das ist deutlich weniger Abhängigkeit als bei einer proprietären Appliance oder einem cloud-spezifischen Dienst.
15Wer betreibt die Container danach - Ihr oder wir selbst?
Beides geht. Wir betreiben die Umgebung als Managed Service inklusive Monitoring und Updates, oder wir übergeben sie mit vollständiger Dokumentation an Dein Team. Was wir nicht empfehlen: containerisieren und dann niemanden haben, der sich kümmert - dann bleibt am Ende doch wieder Software liegen, die keiner aktualisiert.